Selbsthilfegruppen in Stadt und Kreis Paderborn

„Selbsthilfe bietet den Raum mit Gleichgesinnten und Betroffenen, unvoreingenommen die eigenen Ängste und Probleme zu besprechen und sie hilft Isolation zu überwinden. Selbsthilfe zeigt Wege nicht allein zu sein und stärkt den Weg zu einer Therapie. Sie zeigt Wege, die Erkrankung zu akzeptieren; das Tabu der Erkrankung wird gebrochen. Es gibt keine Wertung! Selbsthilfe ist eine Plattform des Erfahrungsaustausches mit gleich Betroffenen.“ Andreas M. (Selbsthilfegruppe Depression Betroffene)

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Depression Paderborn II – Donnerstagsgruppe

Die Selbsthilfegruppe trifft sich donnerstags um 18:30 Uhr im Westphalenhof Gierstr. 1

Wir sind eine offene Gruppe Betroffener, die sich auf dem Weg befinden, sich mit Ihrer Krankheit auseinandersetzen zu wollen. Wir sprechen die ganz normalen Dinge des Alltags an und die Probleme die es bei der Bewältigung des Alltags gibt.
 Es gibt am Anfang und am Ende ein Blitzlicht, in dem die Befindlichkeit abgefragt wird. Daraus ergeben sich die Gesprächsinhalte. - Bei uns  muss niemand Angst haben ausgefragt zu werden und jeder hat bei den ersten Besuchen Zeit sich das in Ruhe anzuschauen und anzuhören, ohne etwas sagen zu müssen. Allerdings gehört die Hauptgesprächszeit erst einmal den etablierten Mitgliedern der Gruppe, damit etwas Ruhe im Ablauf ist und diese Ihren Kummer loswerden können.
Die Bereitschaft zum aktiven Mitmachen sollte allerdings da sein, sowie an den Treffen regelmäßig teilzunehmen. Das schafft jedem ein wenig Struktur und  kann schon helfen. Da die Krankheit kein Alter kennt, ist die Altersstruktur der Gruppenmitglieder sehr unterschiedlich. Es wird jeder ernst genommen.

„Komm wie du bist, denn so bist du richtig!“ könnte man als Überschrift für unsere Gruppe nehmen. Der Rest klärt sich, wenn man dabei ist.
Wir nehmen gern Anregungen auf uns zu verbessern, sorgen aber auch dafür das Regeln eingehalten werden. Was in der Runde besprochen wird, muss in der Runde bleiben, jeder dem es in der Runde zu viel wird,  sollte das sagen können oder sich aus dem Gespräch ziehen können.
Wir können weder therapeutische Hilfe leisten, noch fundierte Fachgespräche über Medikamente halten. Dafür kennen wir uns mit unserem Erleben der Krankheit aus.
Was uns geholfen hat oder hilft und geben wir gerne weiter. Es tut gut, einfach auch nur mal zu sehen, dass man gar nicht so allein ist wie man denkt.

Kontakt über die Selbsthilfe-Kontaktstelle unter
Tel. 05251 87 82 960
oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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